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„Was du ererbt von deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen. Was man nicht nützt, ist eine schwere Last. Nur was der Augenblick erschafft, das kann er nützen.“

Johann Wolfgang v. Goethe

Ein Stück Oberpfälzer Kultur

Servus aus Moosbach!

Wir sind die Familie Sauer aus Moosbach im Oberpfälzer Wald.

Unseren Mutterkuhbetrieb führen wir im Nebenerwerb. Kernstück ist die Zucht von Rindern der Rasse Rotes Höhenvieh. Wir versuchen, dieser alten, vom Aussterben bedrohten Rasse eine Zukunft zu geben.

In unseren Posts erfahrt Ihr aktuelles aus dem Ablauf auf unserem Betrieb, von der Geburt der Kälber, über den Weideauftrieb im Frühjahr bis hin zum Abtrieb im Herbst, unsere Haltungsverfahren, Schauteilnahmen und natürlich auch die Vermarktung unter dem Motto von Slowfood „Essen was man schützen will“ oder „Erhalten durch Aufessen“.

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Ursprünglich waren wir ein klassischer Fleckvieh-Milch-Betrieb mit Fresseraufzucht. Ca. 35 Milchkühe standen im alten Anbindestall in der Ortsmitte. Nach Aufgabe der Milchviehhaltung bereits in den 1980ern wurden Kalbinnen für den Zuchtviehmarkt aufgezogen.
Eigentlich waren wir ein klassischer Auslaufbetrieb, bis im August 2003 die ersten 3 Rotviehkühe mit Kälbern und Stier Brokat auf den Hof kamen.

Erika hat über den Besuch der BiLa-Kurse die Abschlussprüfung „Landwirtin“ mit Erfolg absolviert.

Was ist Mutterkuhhaltung
Begleitung bis zum letzten Atemzug

Schlachtung mit Achtung

Will man alte Nutztierrassen erhalten, kommt man um die Schlachtung nicht herum. Das ist auch für uns nicht schön, gehört aber konsequenter Weise dazu. Wir machen es uns da nicht leicht und begleiten unsere Tiere bis zum letzten Atemzug.

Zum Glück gibt es bei uns am Ort die Bäuerliche Schlachtgemeinschaft. Hierbei handelt es sich um eine landwirtschaftliche Selbsthilfeeinrichtung, die ein kleines Schlachthaus betreibt, dessen Dienstleitung die Landwirte in Anspruch nehmen können. Wir müssen unseren Tieren am Ende daher keine langen Transportwege zumuten.

Wir bemühen uns hier, Hektik und Stress weitestgehend auszuschalten. Transportiert zu werden kennen unsere Tiere schon von der Fahrt von und zur Weide. Am Schlachthaus kommt immer nur ein einzelnes Tier an, das ohne lange Wartezeit sofort betäubt wird.

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